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  Allgemein: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport
Veröffentlicht am Wednesday, 23.June. @ 17:53:23 CEST von Jens
 
 
  Billard-Aktuell Tomdamm
Unser Sport braucht neue Impulse! Darüber sind sich wohl die meisten einig... Wie kann das aber aussehen. In welcher Form müssen Strukturen verändert werden um Billard populärer zu machen...

Eine Möglichkeit sehe ich darin, die DBU als unseren Dachverband zu stärken, besonders in finanzieller Hinsicht, um größere Anreize zu schaffen.

Nachfolgend mal eine Idee...



Vorschlag zur  Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport


1. Es wird für jeden aktiven Spieler eine Lizenzgebühr von 50,- € jährlich erhoben, die driekt an die DBU zu zahlen ist.


Diese Lizenzgebühr berechtigt zur Teilnahme am Ligaspielbetrieb, LM, DM (mit Wiedereinführung von Sportförderprämien), German-Masters (bei lediglich 10,- € Startgeld), Jugendarbeit, Kadermaßnahmen, Förderung EM, WM.


2. Jeder aktive Spieler erhält einen Spielerausweis, mit Ident-Nummer, die es ihm ermöglicht am DBU Spielbetrieb teil zu nehmen.


3. Verwendungszweck


Die Lizenzgelder werden ausschließlich zur Sportförderung eingesetzt, sowie für die Finanzierung der Turnierorganisation.


Sportförderung in allen Billardspielarten:


a) Wiedereinführung von Sportfördergeldern auf der DM. z.B.:
1. Platz 2.000 €, 2. Platz 1000 €, 3. Platz 500,- €.


Gesamtsumme bei 48 Titelentscheidungen = 192.000 €


b) Einführung einer Turnierserie "German Masters", an verschiedenen Orten in Deutschland mit garantierten Preisgeldern. Diese Serie muss KEINE Qualifikation zur DM sein, sondern soll mediales Interesse wecken. Eventuell könnte man den Ranglisten Ersten jeder Disziplin zur DM nominieren. Übertragung der Turniere per Livestream. Schiedsrichter werden gestellt.


Offen für alle Altersklassen und Geschlechter.


z. B.: Poolbillard:


b-1)  2 x 8-Ball
 2 x 10-Ball 
 2 x 9-Ball
 1 x 14/1



Karambol: 


3 x Dreiband
1 x Einband
1 x Cadre
1 x Kegel


Snooker:


 4 x Snooker



B-2) Garantierte Sportfördergelder pro Turnier: 20.000 €. (+ eventuelle Sponsorengelder)
Die Startgelder (15,-€ / Teilnehmer), fließen als Anreiz direkt an den Ausrichter


Garantiertes Sportfördergeld pro Turnier:


1. = 3000,- €; 2. 2000,- €; 3./4. = 1500,- €; 5.-8. = 800,- €; 9.-16. = 400,- €; 17.-32. = 150,- €; 33.-64. = 75,- €


Gesamtsumme Sportförderung im Turnierbereich: 340.000 €


B-3) Die Betreuung der Turniere und Turnierleitung liegt bei angestellten "Turniermanagern".


Gesamtkosten: ca. 150.000 €


Die Turnierdetails sind noch auszuarbeiten. Es sollte eine "Gesamtrangliste", sowie "Einzelranglisten" für die einzelnen Disziplinen geben.


Die Ranglisten dienen als Kriterium für die Nominierung in den Kader der DBU.



c) Durchführung von Kadermaßnahmen für Damen, Herren und Jugend, in allen Disziplinen. 2 x Jährlich.


Gesamtsumme = ca. 100.000 €


d) Durchführung von Sichtungslehrgängen der Jugend in allen Disziplinen, 1 x jährlich.


Gesamtsumme = ca. 50.000 €


e) Feste Bezuschussung von EM und WM Teilnehmern (EM = volle Kostenübernahme, WM-Bezuschussung = 1.000 €)


Gesamtsumme ca. 60.000 €



f) Deutsche Meisterschaft (Poolbillard)


 Felder
 
 Herren/Damen/Ladies/Senioren: 48 er Felder - einfach Ko



 Qualifikation zur DM:


 - 8 Gesetzte aus dem Vorjahr (zu den Gewinnern der ersten Runde gesetzt)


 - 1 Ranglisten Erster aus jeder Disziplin
 
 - 3 Wildcards (DBU)


 - Rest aus den Landesverbänden (Qualifikationen über Landesmeisterschaften)


 


Ich denke mit diesen Maßnahmen könnte man im Billardsport vieles bewegen und den Spielern wieder eine Perspektive geben.
Durch die Vermarktung einer attraktiven Turnierserie, könnten auch Sponsoren generiert werden. Für die ist aber die mediale Präsenz das wichtigste.


Durch Sportfördergelder auf der DM, wäre der Anreiz auch für die "Großen" wieder gegeben, daran teil zu nehmen.


Alle aufgeführten Ausgaben ergeben eine max. Gesamtsumme von ca. 800.000 €.


Allein bei 20.000 Lizenzen würden wir auf 1.000.000 € Einnahmen durch die Lizenzen kommen, die direkt wieder in den Sport einfließen können.


Bisher zahlen die Landesverbände an die DBU einen Pauschalbetrag von ca. 200 € / Verein im Jahr. Egal wie groß dieser Verein ist. (Es gibt Vereine mit 5 Mitglieder und Vereine mit 500 Mitgliedern. Der Beitrag an die DBU ist trotzdem der gleiche. Wie kann das sein?) Das ist die eigentliche Ungerechtigkeit im System.


 
Ich gehe davon aus, dass sich durch diese Lizenzgebühr und die neu geschaffenen Anreize, die Mitgliederzahl in den nächsten 10 Jahren verdoppeln würde. Allein schon aus dem Grund, dass die Spieler wieder Anreize bekommen Ihre Leistung zu steigern...


Ausserdem könnte ich mir durchaus vorstellen, dass unsere Besten wieder eine DM mitspielen, wenn die Sportförderprämien wieder eingeführt werden. Und allein das wäre schon ein lohnendes Ziel...


Eure Meinung bitte...


Tom Damm




 
KOMMENTARE
 
 
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Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von DerPiekser am Wednesday, 23.June. @ 18:29:57 CEST
(Userinfo | PN senden)
Hallo Tom,

ich würde von meiner Seite aus keinen Cent in die DBU investieren. Wenn man bedenkt wie lange es diese Organisation schon gibt und was seit dieser Zeit nach vorne ging, also Sorry! Warum soll ich denn als Spieler/Sportler bitte mein sauer verdientes Geld in die Unterstützung des Dachverbandes der DBU investieren? Was hat denn dieser Dachverband bisher bitte für mich getan??? Wenn ich mal vernünftiges Training möchte von jemandem der auch was davon versteht, dann halten diese Leute auch nur die Hand auf und verlangen nicht gerade Kleingeld für ihre Hilfe.
Ich sag es Dir ganz ehrlich - mir ist scheißegal was aus dem Billard in Deutschland wird. Wenns irgendwann überhaupt keine gescheiten Turniere mehr in Deutschland geben sollte, dann flieg ich lieber zweimal im Jahr nach USA und spiel ein richtiges Turnier mit. Vielleicht wird dann auch wieder mehr gezockt - denn das ist eigentlich das einzig wahre Billard - Sport - das ich nicht lache. Nur Weicheier und Waschlappen, wie sie in so manchem Vorstand diverser Vereine zu finden sind, wollen aus Billard Sport machen.
In den USA ist Billard ein Zockerspiel und das was wir hier in Deutschland draus machen wollen ist ein "Sport" für Möchtegernpooler die auf eine "Deutsche Meisterschaft" fahren um dort eine Medaille oder Urkunde mit nachhaus zu nehmen.

Nix gegen Deinen Vorschlag - es ist sehr löblich dass Du Dir darüber Gedanken machst, jedoch denke ich profitieren hierbei nur die elitären Leute. Und die schnappen auch so schon genug auf Turnieren.

Die DBU sollte lieber mal dran arbeiten wieder einen ordentlichen Modus auf Bundesebene zu schaffen und weiters Spieltage sinnvoll zu planen ohne dass man die Umwelt unnötig schädigt und den Fiskus massig Steuern in den Hintern zu blasen.

Ich könnte noch weiter schreiben, jedoch interessiert es ohnehin keinen.

Gruß Marcus Mutschler

P.S. Wenn ich zu grob war - dann sorry - wurmt mich halt schon etwas das Thema.


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von AndyD (20-andyd@gmx.de) am Thursday, 24.June. @ 09:06:02 CEST
(Userinfo | PN senden) http://www.big-lambrecht.de
Hallo Tom,

gegen den Vorschlag wäre aus meiner Sicht fast nichts einzuwenden....außer

a) Diese Lizenzgebühr einen anderen Namen bräuchte.

b) Diese Lizenzgebühr direkt an die Turnierorganisatoren bezahlt werden sollte. Diese wiederum, nach Erhalt des Geldes, die betreffenden Spieler bei der DBU als "startberechtigt" melden....

c) Das ganze etwas kompliziert wird, da die DBU ein Armateurverband ist, mit ehrenamtlichen Mitgliedern und aus einer Summe von 1.000.000 € sich jeder etwas raus zu ziehen versuchen wird....Der Umgang mit den Geldern ist für ich jetzt schon nicht mehr ersichtlich bzw. einsichtlich, was wofür genau ausgegeben wird....
Müssen denn die Funktionäre im MARITIM in Bad Wildungen wohnen? Müssen dort irgendwelche Meetings abgehalten werden? Wo vermutlich das Buffet allein in den 4-stelligen Bereich geht.....

d) Ich nicht bereit wäre, diese Lizenzgebühr aus der jetzigen Sicht zu zahlen....nicht so wie es derzeit ist....

Grüße

AndyD


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von Dreiecksklave am Thursday, 24.June. @ 13:15:30 CEST
(Userinfo | PN senden)
Hallo Tomm,
zunächst mal finde ich die Höhe der Gebühr ein wenig überhöht, in Anbetracht steigender Arbeitslosigkeit und anderen sozialen Problemen.

Die Idee an sich finde ich sehr gut, wobei für mich immer auch ein Gerechtigkeitsprinzip zwischen Pool, Carambol und Snooker hergestellt sein sollte.
Nach meiner Information stehen die Gelder, die an diese drei "Abteilungen ausgeschüttet werden, zur Zeit nicht im richtigen Verhältnis zu den jeweiligen Mitgliederzahlen.
Die Poolobillardgemeinde hat mit Sicherheit hier den größten Anteil - neben der Attraktivität für Zuschauer - und sollte somit auch entsprechend höhere Förderungen erhalten.

Interessant wäre hierzu mal ein Statement eines offziellen der DBU zu erhalten, um solche Dinge auch mal transparent zu machen.

Gruß,
Carsten


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von manni am Thursday, 24.June. @ 15:23:55 CEST
(Userinfo | PN senden) http://www.ok-system.de
Hallo Tom..
das ist mal wieder eine idee, wechle zu lasten des einzelnen geht...

um den sport zu stärken mussen die poolspieler an den sport gebunden werden.
z.b. durch neueinteilung der ligen um mehr pflichtspiele zu schaffen. jugendliche z.B. spielen pool und nebenher noch fußball oder handball usw...
pool also nur so nebenbei, weil's ja eh nur wenige pflichtspiele sind... da kann man doch noch was anderes machen

das darf nicht sein!
es muß ein ähnlicher modus wie z.b. im fußball geschaffen werden.

weg mit den 3er spieltagen.
sonntags um 11 ein spiel wo jeder einmal jede disziplin spielt.
12 bis 16 mannschaften je liga, hinrunde und rückrunde.
keine chance sich anderweitig zu orientieren...
und...
die frauen freuen sich, weil der männe abends früh zuhause ist...

die bindung an den sport erhalten wir auch nicht, wenn man 50 flocken an die dbu zahlen muß. eher melden viele spieler ab.
meine meinung...


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von willusch am Thursday, 24.June. @ 16:59:51 CEST
(Userinfo | PN senden) http://www.pbc-mahlow.de/
das angesprochene Thema von Tom finde ich und ich würde die 50 € sofort überweisen. Leider wird dieses System nicht klappen, da das Vertrauen in die DBU scheinbar total verrüttelt ist (siehe Kommentare). Solange dieses Vertrauen nicht irgendwie geradegerückt wird, wird wohl jeglicher Umsetzungsversuch scheitern - leider.


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von tombex am Thursday, 24.June. @ 20:52:52 CEST
(Userinfo | PN senden)
Finde ich insgesamt eine gute Idee, bis auf, dass die Spieler wieder bluten sollen. Ich hab nichts gelesen über Sponsoring oder staatlichen Zuschüssen. Und dann das aller aller größte Problem; Die DBU kann meiner Meinung nach nicht mit Geldern umgehen. Sie haben doch vor gar nicht allzulanger Zeit geschafft fast Bankrott zu gehen. Außerdem lassen Sie es sich doch immer recht gut gehen (z.B. DM-Maritim). Desweiteren werden auf EM oder WM sowieso immer dieselben hinfahren, egal wer sich qualifiziert hat. Das machen Sie doch jetzt auch,also warum sollte sich was ändern. Wie gesagt, ein guter Gedanke, aber nicht umsetzbar. Leider.


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von Limitspieler (adam@bsc-shooters.de) am Friday, 25.June. @ 13:03:27 CEST
(Userinfo | PN senden) http://www.bsc-shooters.de
Hallo Tom, die Idee als solche ist sicherlich kein verkehrter Ansatz. Ich persönlich würde jedoch ganz am Anfang beginnen und die einzelnen Sparten der DBU outsourcen. Pool ist Zugpferd dieser Union und verdient meines Erachtens nach einen eigenen Verband mit Menschen, die den Sport Pool Billard nachvollziehen können und Know-How im Bereich Management und Marketing besitzen. Dann wäre Deine Idee mehr als gut. Gruß Limitspieler


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von EDDY_F (Axel-Billard@gmx.de) am Friday, 25.June. @ 16:02:28 CEST
(Userinfo | PN senden)
Sicherlich ist es ei guter Vorschlag mehr Geld in die DBU zu Spülen. Ich sehe es etwas Ploblematisch, weil wer hat, zur heutigen Zeit Geld übrig. Ausserdem haftet es etwas von GEZ an.
Es gibt sicher andere Methoden Geld ran zuschafen. zB. würde mir einfallen , wie Fernseh-Filmrechte zu verkaufen, man könnte damit DVD´s pressen und verkaufen. Es könnte eine Umfrage gestarten werden ob Interesse besteht und losstarten.
Ist für mich die elegantere Lösung


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von --Andreas-- am Saturday, 26.June. @ 20:26:15 CEST
(Userinfo | PN senden)
Wie wäre es mal wenn Billard erst mal in den Medien wie TV populär gemacht würde ?


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von crf_linz am Saturday, 26.June. @ 22:00:05 CEST
(Userinfo | PN senden)
Servus,

bin ehrlich gesagt etwas überrascht das es sowas in Deutschland nicht gibt; in Österreich zahlt jeder "Lizenzspieler" jährlich seine Lizenzgebühr (derzeit in OÖ Euro 40,-) an seinen Landesverband. Sonst gibts keine Lizenz und damit auch keine Teilnahme an Liga, Turnieren (außer Einsteiger-C-Turniere) oder Cup, Staatsmeisterschaften etc. Stargebühren für Turniere etc sind wohlgemerkt extra zu bezahlen, es sei den es übernimmt der eigene Verein die Startgebühr (in meinem Verein zB im Fall der Landesmeisterschaft so).

Finde den Betrag - aufs Jahr gerechnet - durchaus angemessen (Euro 3,33 pro Monat für den Verband sind ja nicht wirklich viel).

mfg,
crf



 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von Shotmaker am Saturday, 26.June. @ 23:31:48 CEST
(Userinfo | PN senden)
hier hat sich jemand gedanken gemacht und hat ein konzept erstellt, also bitte ein wenig respekt, den er hat sein zeit geopfert um sowas zu erstellen für andere.

es ist nur ein konzept, es heißt nicht das man es SO machen muß, nur die idee mit dem was man damit machen kann, ist genial.

jetzt angst haben das man 50€ im jahr mehr bezahlen soll. um organisiert pool zu spielen.

nicht meckern, sondern gegenvorschläge machen.

wie könnte aus dieser idee oder diesem konzept es was werden, das alle nicht mehr meckern und trotzdem dieses ziel erreicht.

also ich gebe im jahr mehr geld für startgelder aus, um auf tunieren, bei den ich sowieso keine chance habe, mit zu spielen.

bitte kritik in einem rahmen halte, der etwas dazu beiträgt.

manfred


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von Rebell am Sunday, 27.June. @ 09:27:45 CEST
(Userinfo | PN senden)
Hallo Tom Damm
1. Frage : Sind in dieser Lizenzgebühr auch die
Abgaben an den Landesverband enthalten.
Denn auch dieser hat nicht unerhebliche Kosten.
Allein diese Lizenzgebühr würde in unserem Fall eine Beitragserhöhung an den Verband von 200 %
ausmachen. In unserem Fall würde dies eine Belastung von abgerundet 3000 € ausmachen.
Dazu kämen noch die Abgaben an den Landesverband.
Dies ist mit Sicherheit dann nicht das Ende der Abgabenbelastung.
Mit Sicherheit würden Familien ihre nichtspielenden Kinder abmelden, was wiederum eine Verringerung der Mitgliederzahlen bewirken würde.
Und was soll das Gequake von Sport.
Es gibt keine Sportart, in der während der Ausübung geraucht und Alkohol getrunken wird.
Lasst den Billardspielern ihr Spielchen und den Zockern ihre Zockerei.
Man muss ja nicht gerade rauchen , wenn der Bürgermeister oder der Pressemitarbeiter vor Ort ist.
Billard wird nur populärer , wenn ganz viele Menschen Spass daran haben.
Ein entscheidender Faktor ist die Zersplitterung in ganz viele Landesverbände.
Es dürfte max. pro Bundesland 1 Landesverband geben.
Dann hört vielleicht auch diese Zersplitterung in ziemlich unterschiedlichen Sport - und Turnierordnungen auf.
Daran muß gearbeitet werden


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von KFB am Sunday, 27.June. @ 10:14:00 CEST
(Userinfo | PN senden)
Hallo Tom,

zunächst einmal finde ich deine Idee gut.
So wie es zur Zeit läuft, plätschert es eher.

Alle Ideen stehen und fallen mit den Menschen die hinter einer Idee stehen und sie umsetzen, daher ist /kann die Aufgabe nur sein die "Macher" und neue "Macher" zu überzeugen um Änderungen zu erzeugen.

Wie machen es die anderen Sportarten?
Wer sind da die Macher?
Welche Qualifikationen benötigen die Macher?

Da es um viel Geld geht, kann eine Umsetzung nur mit qualifizierten "Lenkern" erfolgreich sein.

Prinzipiell sind sicherlich nicht die 50,00 Euro ein Problem, sondern die nichtgemachten guten Erfahrungen. Viel viel Überzeugungsarbeit, und ein Team dem Vertrauen entgegen gebracht wird ist wohl die Grundvoraussetzung.

Ich freu mich auf unser nächste Treffen, da können wir ja anschließend fachsimpeln.

mfg
KFB



 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von rapante am Sunday, 27.June. @ 20:19:19 CEST
(Userinfo | PN senden)
Zum Thema Lizenzgebühren:
Fang bei 2 Euro pro Monat an, die über die Vereine an die LV´s abgeführt werden. Und die andere Hälfte holt man sich dadurch zurück, dass die Funktionäre bei der DM nicht 10 Tage AI im Maritim übernachten, und ähnliche solcher Geschichten.

Mal ehrlich: Ich drück schon genug für Billard ab- da wird es keine Lizenzgebühr geben, nur damit sich einige Leute ein Preisgeld einstecken können in einem Wettbewerb, dessen Qualifikations- und Austragungskriterien unter aller Kanone sind.

Also sorry, gut dass sich einer Gedanken macht und Hut ab für den öffentlichen Vorschlag, aber ich finde ihn - mit Verlaub - schlecht.

Gegenvorschlag: Macht einfach mal den Sport attraktiver. Klare Richtlinien, keine unterschiedlichen Austragungsmodi und Distanzen (Karambol), nicht 350 Landesverbände mit 7000 Meisterschaften im Jahr, die keinen mehr interessieren, sondern eine Straffung der Verbände, ggf. auch ein Zusammenlegen wo nötig, klare Austragungsrichtlinien und vor allem ein einheitliches einfaches Bild nach außen hin - da meine ich sowohl manchen unsere DBU-Funktionäre, als aber auch den ein oder anderen Spieler.

Und regeltechnisch: Machts nachvollziehbar für Zuschauer. Klare Distanz, klare Regeln, EINFACHE NACHVOLLZIEHBARKEIT - beim Fußball müssen 22 Idioten den Ball in son Kasten treten, das einzige wo man nachdenken muss, ist Abseits, Spiel dauert 90 Minuten, alles andere ist EINFACH. Stellt Euch die Frage mal beim Billard.

In diesem Sinne: Schach und guten Abend.






 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von tischreparierer (dieter.seitz@ruv.de) am Monday, 28.June. @ 17:21:09 CEST
(Userinfo | PN senden)
Hallo Tom,
dein Vorschlag in allen Ehren, aber glaubst du wirklich daran,etwas in dieser Art umsetzen zu können, ohne vorher die alten Strukturen komplett zu verändern?Ist schon witzig, aber ist halt immer wieder die Disskusion ,wie mit dem Ei und dem Huhn. Es geht immer darum, woher bekommen wir das Geld, um für Turniere ein startgeldunabhängiges Preisgeld ausschütten zu können (added money), um den Anreiz zu erhöhen. Die Maßnahmemöglichkeiten um so etwas umsetzen zu können sind auch längstens bekannt, nämlich Sponsoring,professionelle Vermarktung und Lizenzen. Aber wir alle , in Form der damaligen Deligierten,(zumindest die damals schon dabei waren) haben uns doch vor 20-25 Jahren, als es die Möglichkeit über "Löwenplay"gab, dazu entschieden nicht parallel eine professionelle Struktur zu wollen. (Für diejenigen, die mit Löwenplay nichts anfangen können: Es gab damals verschiedene Turnierserien im Einzel und Mannschaft, bei denen es für wenig Startgeld, sehr ordentliche Sachpreise gab z.B Hüblerqueues,die ein Vielfaches des Startgeldes wert waren - added!!)
Um es einmal in der Tennissprache auszudrücken, wir haben uns dafür entschieden Davis Cup zu spielen und dafür auf Wimbledon zu verzichten.

Und Heute ? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein solches Umdenken bei den Verantwortlichen in den vorhandenen Strukturen geschehen ist. Um begründen zu können, dass genau diejenigen die richtigen Personen sein könnten, um deine Idee aktiv fördern.
Ich kann mir auch nicht vorstellen,dass du viele Befürworter dafür finden wirst, noch mehr Geld in eine Organisation zu pumpen, dessen Gegenwert schon im Moment von vielen nicht nachvollzogen werden kann.
Nur zur Klarstellung, ich will hier niemanden an den Pranger stellen. Aber die Beiträge sind stetig gestiegen, mit dem Eintritt in den "Sportverband" kamen neue dazu und die Strafen haben inzwischen eine derartige Höhe erreicht, das sie eine nicht mehr weg zu denkende Einnahmensgrösse in den GuV der Landesverbände darstellen. Und im Gegenzug gibts für den kleinen Mann ,dafür wo es Früher noch Pokale gab, heute gerade mal eine Urkunde. Entschuldigt bitte den Sarkasmus aber die könnte man einem auch als PDF zuschicken, und von den Vereinen selbst ausdrucken lassen. Das Einzige was man vom Landessportbund mitbekommt, ist alle paar Wochen ein dickes Hochglanzprospekt über allle mögliche Sportarten, nur leider nicht über Billiard. (Habe nicht alle angeschaut, da ich irgendwann aufgegeben habe danach zu suchen)
Bitte, bitte ..alles Geschriebene soll kein Vorwurf an irgendwen sein im Gegenteil, es ist die reine Konsequenz aus der von uns allen gemeinsam getroffenen Entscheidung, nämlich Billiard mit aller Macht zu einem Sport machen zu wollen.
Aber warum?
Es waren immer 2 Punkte, die hierfür entscheidend waren.
1.) Billard soll Olympisch werden
2.) Als anerkannter Sport hat man viel bessere Möglichkeiten Jugendarbeit zu leisten

zu 1.) gefühlt, werden wir auf absehbare Zeit wohl nicht über die Goldgames hinaus kommen.
zu 2.) Wenn ich mir anschaue,dass die aktuellen Landesmeisterschaften der Junioren, mangels Teilnehmer, abgesagt werden mussten.Stelle ich hiermit die offene Frage,was sich den so entscheidend verbessert hat?

Womit wir vermutlich wieder bei der Frage mit dem Ei und dem Huhn angekommen sind. Ist Billiard nun ein Sport oder doch "nur"ein Spiel.
Ich persönlich glaube Beides. Um es bildlich zu machen; Toasti ist ein absolutes Vorbild und hat inzwischen weltweites Ansehen als "Spotler", aber Billiard braucht eben auch Typen wie z.B. Toni Drago,der wohl eher nicht jeden Morgen zum Joggen geht.

Beides geht nicht! Ich bin absolut bei dir, dass dringend eine Änderung her muss,aber funktionieren kann dies nur auf kosten der alten Struktur. Ein Mischmasch wäre aus meiner Sicht, für keine Seite Hilfreich.
Also lass uns Gedanken darüber machen, wie man geeignete Sponsoren mit genügend Eigeninteresse findet.Wie man eine professionele schlanke Orga

Den Rest des Kommentars lesen...


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von Basicpool am Wednesday, 30.June. @ 06:57:30 CEST
(Userinfo | PN senden)
Starke Idee,
wäre auch mit 60 noch voll dabei !
Allerdings ohne die DBU hier wird nur noch verwaltet und meines Erachtens kaum noch über den Tellerrand geschaut !Wenn nur die Hälfte der gemeldeten Poolspieler von Deutschland für deinen Vorschlag wären, könnte man sofern sich der Billardriese ( DBU ) nicht bewegt, einen Professionellen Verband gründen, z.B. die "GPBA" German Professionell Billard Assoziation ! Ok sind nur Spinnereien aber Träume darf man doch haben, obwohl wenn jemand in Billard - Deutschland so einen Stein ins Rollen bringen würde wäre ich bei der Lawine dabei.

Marian


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von anfaenger am Wednesday, 30.June. @ 17:23:11 CEST
(Userinfo | PN senden)
Schön das sich wieder einer Gedanken gemacht hat wie wir unseren Sport vorantreiben können.
Ich halte aber nichts davon 50 € zu zahlen.
Außerdem können viele Mitglieder verloren gehen und es schwerer werden kann, neue zu gewinnen.


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von adieder am Wednesday, 30.June. @ 18:09:15 CEST
(Userinfo | PN senden)
---Diese Lizenzgebühr berechtigt zur Teilnahme am Ligaspielbetrieb, LM, DM (mit Wiedereinführung von Sportförderprämien), German-Masters (bei lediglich 10,- € Startgeld), Jugendarbeit, Kadermaßnahmen, Förderung EM, WM.---

Hmmm...also für nen Fuffi darf ich bei der EM oder WM mitspielen??

--e) Feste Bezuschussung von EM und WM Teilnehmern (EM = volle Kostenübernahme, WM-Bezuschussung = 1.000 €)

Gruss
Adi







 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von Chrissi am Sunday, 04.July. @ 02:36:53 CEST
(Userinfo | PN senden)
@Tom: Beide Daumen hoch! Das ist mal konstruktiv.
Im Gegensatz zu vielen Kommentaren hier.
Also ich muss mal eines sagen: Die, die hier immer auf die ach so schlimme DBU schimpfen, sollten erst mal über ihre eigene Einstellung nachdenken.
Was denkt Ihr denn, wie solche Sachen finanziert werden sollen? Fällt bei Euch zuhause die Kohle vom Himmel???
Toms Vorschlag sorgt ja genau dafür, dass endlich auch ein finanzieller Anreiz für die Spieler da ist.
Und mit seinem System wäre gewährleistet, dass das Geld auch wieder an die Spieler zurückfließt.
Und zwar an die, die sich reinhängen um besser zu werden. Was ja auch sinnvoll ist im Sport.
Und zum Thema "noch mehr bluten" - also ich hab bis heute noch keinen Cent an die DBU überwiesen, sondern immer an den Verein, für den ich spiele.
Ganz ehrlich: Die meisten hier wissen doch eigentlich nicht wirklich, wie viel der Verein dann tatsächlich an die DBU bezahlt. Denn sonst wäre jedem klar, dass das - je nach Vereinsgröße - der geringste Teil von dem ist, was Ihr jeden Monat an den Verein überweist.
Basierend auf dem von Tom genannten Betrag sind das bei einem Verein mit 40 Mitgliedern 5€ pro Mitglied im Jahr, d. h. 0,42€ pro Mitglied und Monat.
Nicht wissen ist ja nicht schlimm - aber nicht wissen, nicht wissen wollen und dann drüber urteilen find ich schlicht sch...ade.

Ich find Toms Vorschlag super und wär auch gerne bereit, 50 Euro im Jahr (4,17€/Monat) direkt an die DBU zu bezahlen, wenn dafür für die Spieler was rüber kommt.

Gruss
Christine Lachenmann


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von Gordon am Wednesday, 07.July. @ 01:43:03 CEST
(Userinfo | PN senden)
Tolle Idee Tom.
Sicher schön das Geld in die DBU fliesst,nur wer will es bezahlen?
du kennst doch die kosten die aufkommen wenn man zu einem Turnier fährt.
Fast alle wollen immer auf Zucker schnappen,kaum sind die grossen am Start geht das gemaule schon los.
In Österreich ist es etwas besser,weil das Land nur 8 Millionen Einwohner hat,daher sind die Strecken erheblich kleiner.
Das mit ser Lizenz ist in Österreich schon gang und gebe,und der Turniermodus ist auch besser,je höher du dich schiesst um so mehr wirst du gesetzt und kannst sogar bis zu 5 Stunden später erscheinen und fängst trotzdem in der Qualli an.
Ich wünsche dir viel Glück,nur die meisten Spieler haben einfach nicht das Geld dafür.


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von billardboy am Saturday, 17.July. @ 04:39:38 CEST
(Userinfo | PN senden) http://www.germanpoolnet.de
Hallo Tom,

in der Schweiz scheinen sie ja den Poolszene schon reformiert zu haben.

Die Sektion Pool (swisspool) des Schweizerischen Billard Verbandes hat eine Zusammenarbeit mit SWISS POOL BILLARD NETWORK begonnen.

Mehr Infos: http://www.billard-net.ch/

Sollte es einmal so ein Projekt in Deutschland geben, wären bestimmt viele Spieler/Sportler bereit, eine Lizenzgebühr zu entrichten.

Vielleicht finden sich ja einmal einige Leute mit Enthusiasmus, Kompetenz, und dem nötigen Knowhow um auch in Deutschland so etwas aufzuziehen.

Wäre auch schön, wenn einige Leser hier auch einmal ihre Meinung zum Projekt SWISS POOL BILLARD NETWORK äußern würden und vor allem, ob so ein Projekt auch etwas für Deutschland wäre.

Gruß, Torsten


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von mastertarium am Sunday, 18.July. @ 20:45:25 CEST
(Userinfo | PN senden)
Ich denke , dass man erst mal das allgemeine Interesse an den Sport fördern sollte. Das heißt, keine idiotischen Tv-Sendungen mehr auf Galileo und Co., wo dem Billardsport ein Image gegeben wird, dass dem des Frisbeewerfensports gleicht.

Mehr den sportlichen Aspekt stärken, Mehr informative Dinge in den Medien, mehr Berichte und Übertragungen im Tv. wie beim Snooker auch.

Eine Lizenzgebühr halte ich für sinnlos. Die unteren Ligen und die Sportanfänger werden benachteiligt, da nur höhere Ligen gefördert werden.

Wie wärs mit Bundesliga Übertragungen?


 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von Basicpool am Tuesday, 20.July. @ 08:07:23 CEST
(Userinfo | PN senden)
Es ist schon traurig zu sehen wie gute Themen einfach ins Leere laufen, ist hier schon eine Resignation zu erkennen?

Selbst hier drin sind wir uneins, da werden Leute die mal über den Tellerrand hinweg schauen von den anderen wieder in die alte Suppe zurückgezogen. Bloß nichts verändern wollen, das könnte Geld kosten, das könnte meine Freizeit verändern, die man sich selbst über Jahre hinweg organisiert hat ! Die meisten von euch haben doch gar nicht miterlebt wie wir den Billardsport in Deutschland aufgebaut haben, siehe Ligaspiele auf 6 Fuss Tischen usw.
Heute haben wir Vereinsheime, große Spielstätten, Regeln die für alle gelten, organisierte Verbände, ja meint ihr denn das war immer schon da ?
Das wurde von Leuten aufgebaut die Visionen hatten, so wie heute Tom Damm und Ralf Eckert z. B., die immer wieder versuchen neue Ideen einzubringen !

Also bitte, eine Schachtel Zigaretten weniger im Monat oder 2 Biere, oder das Auto zum nächsten Lebensmittelmarkt der nur 500 mtr. von der eigenen Haustür ist, nicht benutzen und schon sind die 4.17 Euro mehr übrig.

Es sollte langsam an der Zeit sein das sich der Billardsport in die professionelle Richtung bewegt, dann gibt es halt einen Amateur und einen Profiverband, die Tendenz meines Erachtens ist schon gegeben.

LG
Marian



 
 


 
 
Re: Vorschlag zur Einführung einer Lizenzgebühr im Billardsport (Punkte: 1)
von kopernikus am Friday, 03.September. @ 12:48:11 CEST
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Hallo Tom,

im Prinzip ein guter Vorschlag. Mir fehlt allerdings das klare Ziel dieser Idee.

Nur um den Verband bzw. die DBU zu stärken empfinde ich als zuwenig. Ich möchte die DBU nicht kritisieren, aber wenn man sich hier dem Tenor stellt ist die DBU als oberstes Billard Gremium, wohl mehr als fragwürdig.

Generell eine Lizenzgebühr als Billardspieler zu entrichten um an einem Ligabetrieb oder nationalen/internationalen Meisterschaften teilnehmen zu dürfen ist eine gute Sache. Solange die gebrachte erfolgreiche Leistung dann auch Teilnahmen an diesen Meisterschaften garantieren.

Aber, wie KFB es so treffend beschrieben hat: es fehlen die "Macher" . Ich möchte das noch erweiteren: es fehlen die "Macher mit Qualifikationen" so eine gute Sache auf die Reise zu bringen.

Solche Manager, egal ob in Vereinen oder Verbänden, sind nicht umsonst. Gute Leute kosten Geld ansonsten ist das Ergebnis nicht professionell. Wenn Gelder dafür gesammelt würden um den Billardsport in Deutschland voran zu treiben, wäre dem Sport geholfen. Da würde die Beständigkeit den Erfolg bringen.

Management Grundsatz Nr. 1
Erfolgreiches musst du bewahren und WEITERFÜHREN!

Meine Frage an die Allgemeinheit: Ist das derzeitige System, bzw. die Ergebnisse die durch dieses System hervorgegangen sind, wirklich erfolgreich?

In diesem Sinne
Thomas "Kopi" Kopatz


 
 

 
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